Eco-Drive SATELLITE WAVE F100

Eco-Drive SATELLITE WAVE F100

Die Citizen Eco-Drive Satellite Wave F100 stellt sich per Knopfdruck auf Ihre aktuelle Zeitzone ein – innerhalb von nur 3 Sekunden. Um dies zu veranschaulichen, haben wir eine Reise unternommen,
die zu einem Wettrennen mit der Erde wurde.

Die Citizen Eco-Drive Satellite Wave F100 stellt sich per Knopfdruck

auf Ihre aktuelle Zeitzone ein – innerhalb von nur 3 Sekunden.

Um dies zu veranschaulichen, haben wir eine Reise unternommen,
die zu einem Wettrennen mit der Erde wurde.

Für den Fotografen Simon Roberts war es die Herausforderung,
die Sonne durch die Zeitzonen der Erde zu verfolgen.

Unsere Flugroute war ein völliges Novum.
Sie wurde von keinen Airlines oder Piloten je beflogen.
Wir mussten sie für unsere Mission genau berechnen.

Zwei Gründe führten zur Wahl des Nordpols für unsere Mission:
Im Polargebiet dreht sich die Erdoberfläche langsamer,
und ihr Umfang ist geringer.
Nur unter diesen Bedingungen kann man den
Sonnenuntergang um den Globus jagen.

Hier sehen Sie, wie sich die
Rotationsgeschwindigkeit der Erdoberfläche
je nach Breitengrad unterscheidet.

  • 80°180.16804 mph (289.95 km/h)
  • 70°354.86177 mph (571.1 km/h)
  • 60°518.7732 mph (834.9 km/h)
  • 50°666.92197 mph (1073.3 km/h)
  • 40°794.80665 mph (1279.1 km/h)
  • 30°898.54154 mph (1446.1 km/h)
  • 20°974.9747 mph (1569.1 km/h)
  • 10°1021.7837 mph (1644.4 km/h)
  • 1040.4 mph (1674.4 km/h)

Unsere Mission war minutiös geplant und konnte nur in demkurzen
Zeitfenster Ende Februar stattfinden, wenn die Tage schon lang, hell und klar sind,
aber noch bevor im März der Polartag einsetzt und die Sonne nicht mehr untergeht.

In den entlegendsten Gegenden nördlich des
Polarkreises fielen sowohl das
Navigationssystem unseres Flugzeugs
als auch jegliche Funkverbindung
immer wieder aus – ganz wie erwartet.
In diesen Momenten mussten die
Piloten auf althergebrachte Art navigieren:
nach Landkarten aus Papier,
nach der Stellung der Sonne und mit der
CITIZEN SATELLITE WAVE F100.

Während der zweiten Zwischenlandung hatte die Crew maximal
20 Minuten zum Auftanken, und das nicht nur,
weil sie sonst den Anschluss an den Sonnenuntergang verlieren
und die Mission damit scheitern würde: Mehr als 20 Minuten
in der arktischen Kälte hätten dazu geführt,
dass das Öl in den Motoren zähflüssig wird und die
Maschine nicht mehr hätte starten können.
Eine Rettungsmission per Flugzeug hätte zwei Wochen gebraucht,
um den Standort zu erreichen, und das hätte die Crew,
umgeben vom ewigen Eis und hungrigen Eisbären, nicht überlebt.

Die Crew musste zweimal landen und auftanken.
Der zweite Tankstopp ist im Film nicht zu sehen, denn er wurde so weit nördlich eingelegt,
dass bei den Temperaturen von unter -50°C die Kameras nicht eingesetzt werden konnten.

Die Gesamtdauer der Mission betrug über 24 Stunden.
Pilot und Copilot schliefen abwechselnd,
um der Übermüdung vorzubeugen, während der
Rest der Crew sich so lange wie möglich wach hielt,
um den nicht endenden Sonnenuntergang einzufangen.

Simon Roberts (Jahrgang 1974) ist ein britischer Fotokünstler, der sich in seinem Schaffen mit unserem Verhältnis zu Landschaften und unseren Vorstellungen von Identität und Zugehörigkeit befasst. Seine großformatigen Fotografien entstehen mit außerordentlicher technischer Präzision, häufig von hoch gelegenen Positionen aus. Der distanzierte Blickwinkel ermöglicht eine klare Beobachtung der Beziehungen zwischen einzelnen Personen oder Gruppen und der sie umgebenden Landschaft und erinnert an die Bildersprache der Historienmalerei.

www.simoncroberts.com

“Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal eine Serie von Arbeiten zum Thema Sonnenuntergang machen würde.”

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Immer dann, wenn unser Flugzeug einmal pro Stunde in eine neue Zeitzone wechselte, stellte sich die
Eco-Drive SATELLITE WAVE F100 um eine Stunde zurück, und Simon machte ein neues Foto von der untergehenden Sonne.
So entstand eine ganze Serie von Sonnenuntergangsaufnahmen, die exakt zur selben Uhrzeit gemacht wurden, verteilt über einen ganzen Tag.

Immer, wenn Sie glauben, Sie hätten alle Möglichkeiten ausgeschöpft, erinnern Sie sich daran: Dem ist nicht so. Es gibt immer neue Horizonte. Und neue Träume, die es zu verfolgen gilt. Ganz gleich, wie viel Zeit und Raum Sie schon durchschritten haben, es gibt immer noch neue Situationen zu entdecken. Was immer Sie schon getan haben – Sie können noch mehr tun. Und Sie können es besser machen. Verfolgen Sie es!

Immer, wenn Sie glauben, Sie hätten alle Möglichkeiten ausgeschöpft, erinnern Sie sich daran:

Dem ist nicht so. Es gibt immer neue Horizonte. Und neue Träume, die es zu verfolgen gilt.

Ganz gleich, wie viel Zeit und Raum Sie schon durchschritten haben, es gibt immer noch neue

Situationen zu entdecken. Was immer Sie schon getan haben – Sie können noch mehr tun.

Und Sie können es besser machen. Verfolgen Sie es!